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Ergebnisse im Projekt "Freizeitenevaluation"

Daten aus den Jahren 2005 bis 2013 ausgewertet


Die Entwicklung und Unterstützung der „Freizeitenevaluation“ – eines Auswertungsinstruments für pädagogisch orientierte Ferienfreizeiten und internationale Begegnungen – gehört bereits seit 2004 zur kontinuierlichen Aufgabe von „Forschung-und-Praxis-im-Dialog Internationale Jugendarbeit“. Mit Förderung des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wurden die verfügbaren Daten aus der Evaluation von Jugendfreizeiten und internationalen Jugendbegegnungen für den Zeitraum von 2005 bis 2013 zusammengestellt und ausgewertet.

Insgesamt konnten 25.105 Teilnehmer-Fragebögen und 3.236 Mitarbeiter-Fragebögen von 1.065 Jugendgruppenfahrten (57 % Freizeiten, 43 % internationale Jugendbegegnungen) analysiert werden. Dies ist (nicht nur bundesweit, sondern wohl auch international) der größte bislang verfügbare Datensatz zu diesem Arbeitsfeld, der robuste Erkenntnisse darlegt:


Wie viele Mitarbeitende verfügen über die Jugendleitercard „JuLeiCa“?

Worin liegt begründet, dass der Betreuungsschlüssel als ein zentraler Qualitätsindikator bezeichnet wird?

Wie steht es um Aspekte der Diversität bei den Teilnehmergruppen?

Welche Veränderungen zeigen sich über die vergangenen Jahre?


Zu diesen und vielen weiteren Fragen bietet das Buch „Wenn einer eine Reise tut. Evaluationsergebnisse von Jugendfreizeiten und internationalen Jugendbegegnungen“ empirisch abgesicherte Daten aus der Perspektive von Mitarbeitenden und Teilnehmenden, begleitet von praxisnahen Interpretationen. Ein Kommentar von Andreas Thimmel (Technische Hochschule Köln) ordnet das Evaluations-Verfahren und die Ergebnisse der Datenauswertung in den Diskurs um Wirkungsforschung in der non-formalen Bildung ein.


Hier gibt es weitere Informationen.

Hier kann man das Buch bestellen.